New Search erfordert konsistenten Content

New Search erfordert konsistenten Content

Interview

4 Minuten

07.01.2026

Wie verändern Large Language Models wie ChatGPT das Content Management? Welche Rolle spielt dabei der Begriff „GEO“, also die Sichtbarkeit in generativer AI-Suche? Ein Gespräch mit Dominik Angerer (Foto), Gründer und CEO von Storyblok, über das neue Zeitalter der Contentstrategie und was Unternehmen jetzt tun müssen, um in der KI-Welt sichtbar zu bleiben.

Storyblok wurde vor knapp zehn Jahren gegründet. Seitdem hat sich der Markt massiv verändert. Was hat dies für Auswirkungen auf Euer Unternehmen?

Wir sind seitdem stetig gewachsen und die Entwicklungen im Bereich KI spielen uns in die Hände. Wir sind als Headless-Content-Management-System gestartet, also mit einem technischen Architekturansatz, der den Content von der Darstellung trennt. Mittlerweile sind wir rund 295 Mitarbeitende in 47 Ländern, mit einem Funding von 138 Millionen Dollar. Wir waren stark im europäischen Markt aktiv und bauen jetzt gezielt in den USA aus. Unser System erlaubt es, Inhalte einmalig zu pflegen und konsistent über viele Kanäle hinweg – Web, Mobile, Digital Signage und mehr – auszuspielen. Diese Architektur war schon immer sinnvoll, aber mit der zunehmenden Bedeutung von KI-Suche wird sie fast schon zur Notwendigkeit.

Was genau verändert sich durch generative KI und die sogenannte „New Search“?

Die Art, wie Menschen Informationen suchen, hat sich radikal gewandelt. Statt sich durch zehn Suchergebnisse auf Google zu klicken, bekommt man eine direkte Antwort von ChatGPT, Gemini oder Copilot. Wir sehen, dass rund 15 Prozent des Website-Traffics zurückgehen. Nicht, weil die Informationen weniger gefragt wären, sondern weil Nutzer:innen gar nicht mehr klicken müssen. Stichwort „Zero Click“. Das bedeutet aber auch: Wenn Unternehmen dort nicht präsent sind – also in den Antworten der KI –, dann existieren sie für viele Nutzer:innen einfach nicht mehr. Und genau hier spielt die Konsistenz von Inhalten eine neue Rolle.

Inwiefern?

LLMs sind statistische Modelle. Je häufiger ein Inhalt in konsistenter Form auftaucht, desto „vertrauenswürdiger“ erscheint er dem Modell. Wenn Unternehmen etwa zehn verschiedene Preise für dasselbe Produkt auf verschiedenen Kanälen haben, wird das Modell daraus keinen „richtigen“ Preis ableiten können, sondern eventuell etwas halluzinieren. Konsistenter Content reduziert dieses Risiko.

Lange war SEO das Maß der Dinge. Nun geht es verstärkt um GEO.

GEO ist eine Art Weiterentwicklung von SEO: „Generative Engine Optimization“. Statt wie früher Keywords für Suchmaschinen zu optimieren, geht es heute darum, Inhalte für Prompts und AI-Systeme auffindbar und verwertbar zu machen. Wer dort nicht berücksichtigt wird, wird schlichtweg übergangen und das hat direkte Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Umsatz.

Irrelevante Inhalte können für GEO schädlich sein

Macht GEO SEO überflüssig?

Nein, ganz im Gegenteil. GEO ist ein zusätzliches Layer. Wer schon im SEO-Bereich wertvolle, gut strukturierte Inhalte hatte, profitiert jetzt doppelt. GEO ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung. Aber: Inhalte, die für SEO irrelevant waren, können jetzt sogar schädlich sein, wenn sie etwa falsche, veraltete Informationen enthalten, die von LLMs aufgegriffen werden. Diese Inhalte muss man gezielt bereinigen.

In vielen CMS sammeln sich duplizierte Inhalten, die über Jahre dort angewachsen sind. Wie identifiziere ich veraltete oder irreführende Inhalte?

Genau hier setzt unsere Kooperation mit OtterlyAI an. Das Tool analysiert, wie eine Marke aktuell in verschiedenen KI-Systemen erscheint: Welche Inhalte werden referenziert? Welche veralteten Aussagen zirkulieren? Auf Basis dieser Insights kann man gezielt im CMS eingreifen und Inhalte löschen, aktualisieren, neu formulieren. Bei Storyblok haben wir dazu auch das Feature „AI Branding“ entwickelt: Es passt alte Texte automatisch an den aktuellen Sprachstil der Marke an.

Storyblok hat kürzlich „FlowMotion vorgestellt, das auch AI-Agenten orchestrieren kann. Was genau macht das Tool?

FlowMotion ist ein Automatisierungs- und Orchestrierungstool. Man kann damit Prozesse modellieren, etwa: „Wenn in Salesforce ein neuer Kunde auftaucht, wird automatisch ein passender Content-Block in Storyblok erzeugt.“ Oder: „Wenn ein Press Release veröffentlicht wird, bekommt der Social-Media-Manager direkt einen Posting-Vorschlag auf Telegram.“ Wir testen das gerade mit 25 Unternehmen, demnächst wird es für alle verfügbar sein.

Und was ist der „Storyblok Strata“?

Das ist unser zweites neues Produkt. Es stellt vektorisierte Inhalte bereit, also die strukturierte Form, wie LLMs sie brauchen. Unternehmen können damit eigene Chatbots trainieren oder automatisierte Services aufsetzen, ohne selbst aufwendig eine Vektor-Datenbank zu bauen. Gerade für Support und Customer Success eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten.

Unternehmen müssen heute für Maschinen publizieren

Eure Wurzeln liegen in Österreich. Wie gelingt Euch von dort der Markteintritt in den USA?

Wir haben Storyblok von Anfang an als globales Unternehmen gedacht. Unsere Website war von Anfang an auf Englisch, unsere Teams sind vollständig remote, heute sitzen wir in 47 Ländern. In den USA haben wir inzwischen 13 Prozent unseres Teams, inklusive eines neuen Chief Revenue Officers. Wir glauben nicht an geografische Grenzen, wir glauben an gute Software und an dezentrale Talente.

Was sind die Pläne für 2026?

Heute arbeiten über 200.000 User weltweit mit Storyblok. Zu unseren Kunden zählen Marken wie Oatley, TomTom, Renault, Mindvalley, Autodesk oder Virgin Media, die durch Storyblok teils Millionenbeträge einsparen konnten. Unser Fokus für 2026 liegt auf noch mehr Automatisierung, Integrationen und AI-Readiness. Unternehmen müssen heute nicht nur für Menschen publizieren – sondern auch für Maschinen.

Helmut van Rinsum

Dominik Angerer ist CEO und Co-Founder von Storyblok. Bevor er das Unternehmen 2017 gründete, sammelte er Erfahrung als Full-Stack-Entwickler und Web-Performance-Specialist in Agenturen. Zudem engagiert er sich aktiv in der Open-Source-Community und ist Mitorganisator der Community „Stahlstadt.js“.

Storyblok wurde vor knapp zehn Jahren gegründet. Seitdem hat sich der Markt massiv verändert. Was hat dies für Auswirkungen auf Euer Unternehmen?

Wir sind seitdem stetig gewachsen und die Entwicklungen im Bereich KI spielen uns in die Hände. Wir sind als Headless-Content-Management-System gestartet, also mit einem technischen Architekturansatz, der den Content von der Darstellung trennt. Mittlerweile sind wir rund 295 Mitarbeitende in 47 Ländern, mit einem Funding von 138 Millionen Dollar. Wir waren stark im europäischen Markt aktiv und bauen jetzt gezielt in den USA aus. Unser System erlaubt es, Inhalte einmalig zu pflegen und konsistent über viele Kanäle hinweg – Web, Mobile, Digital Signage und mehr – auszuspielen. Diese Architektur war schon immer sinnvoll, aber mit der zunehmenden Bedeutung von KI-Suche wird sie fast schon zur Notwendigkeit.

Was genau verändert sich durch generative KI und die sogenannte „New Search“?

Die Art, wie Menschen Informationen suchen, hat sich radikal gewandelt. Statt sich durch zehn Suchergebnisse auf Google zu klicken, bekommt man eine direkte Antwort von ChatGPT, Gemini oder Copilot. Wir sehen, dass rund 15 Prozent des Website-Traffics zurückgehen. Nicht, weil die Informationen weniger gefragt wären, sondern weil Nutzer:innen gar nicht mehr klicken müssen. Stichwort „Zero Click“. Das bedeutet aber auch: Wenn Unternehmen dort nicht präsent sind – also in den Antworten der KI –, dann existieren sie für viele Nutzer:innen einfach nicht mehr. Und genau hier spielt die Konsistenz von Inhalten eine neue Rolle.

Inwiefern?

LLMs sind statistische Modelle. Je häufiger ein Inhalt in konsistenter Form auftaucht, desto „vertrauenswürdiger“ erscheint er dem Modell. Wenn Unternehmen etwa zehn verschiedene Preise für dasselbe Produkt auf verschiedenen Kanälen haben, wird das Modell daraus keinen „richtigen“ Preis ableiten können, sondern eventuell etwas halluzinieren. Konsistenter Content reduziert dieses Risiko.

Lange war SEO das Maß der Dinge. Nun geht es verstärkt um GEO.

GEO ist eine Art Weiterentwicklung von SEO: „Generative Engine Optimization“. Statt wie früher Keywords für Suchmaschinen zu optimieren, geht es heute darum, Inhalte für Prompts und AI-Systeme auffindbar und verwertbar zu machen. Wer dort nicht berücksichtigt wird, wird schlichtweg übergangen und das hat direkte Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Umsatz.

Irrelevante Inhalte können für GEO schädlich sein

Macht GEO SEO überflüssig?

Nein, ganz im Gegenteil. GEO ist ein zusätzliches Layer. Wer schon im SEO-Bereich wertvolle, gut strukturierte Inhalte hatte, profitiert jetzt doppelt. GEO ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung. Aber: Inhalte, die für SEO irrelevant waren, können jetzt sogar schädlich sein, wenn sie etwa falsche, veraltete Informationen enthalten, die von LLMs aufgegriffen werden. Diese Inhalte muss man gezielt bereinigen.

In vielen CMS sammeln sich duplizierte Inhalten, die über Jahre dort angewachsen sind. Wie identifiziere ich veraltete oder irreführende Inhalte?

Genau hier setzt unsere Kooperation mit OtterlyAI an. Das Tool analysiert, wie eine Marke aktuell in verschiedenen KI-Systemen erscheint: Welche Inhalte werden referenziert? Welche veralteten Aussagen zirkulieren? Auf Basis dieser Insights kann man gezielt im CMS eingreifen und Inhalte löschen, aktualisieren, neu formulieren. Bei Storyblok haben wir dazu auch das Feature „AI Branding“ entwickelt: Es passt alte Texte automatisch an den aktuellen Sprachstil der Marke an.

Storyblok hat kürzlich „FlowMotion vorgestellt, das auch AI-Agenten orchestrieren kann. Was genau macht das Tool?

FlowMotion ist ein Automatisierungs- und Orchestrierungstool. Man kann damit Prozesse modellieren, etwa: „Wenn in Salesforce ein neuer Kunde auftaucht, wird automatisch ein passender Content-Block in Storyblok erzeugt.“ Oder: „Wenn ein Press Release veröffentlicht wird, bekommt der Social-Media-Manager direkt einen Posting-Vorschlag auf Telegram.“ Wir testen das gerade mit 25 Unternehmen, demnächst wird es für alle verfügbar sein.

Und was ist der „Storyblok Strata“?

Das ist unser zweites neues Produkt. Es stellt vektorisierte Inhalte bereit, also die strukturierte Form, wie LLMs sie brauchen. Unternehmen können damit eigene Chatbots trainieren oder automatisierte Services aufsetzen, ohne selbst aufwendig eine Vektor-Datenbank zu bauen. Gerade für Support und Customer Success eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten.

Unternehmen müssen heute für Maschinen publizieren

Eure Wurzeln liegen in Österreich. Wie gelingt Euch von dort der Markteintritt in den USA?

Wir haben Storyblok von Anfang an als globales Unternehmen gedacht. Unsere Website war von Anfang an auf Englisch, unsere Teams sind vollständig remote, heute sitzen wir in 47 Ländern. In den USA haben wir inzwischen 13 Prozent unseres Teams, inklusive eines neuen Chief Revenue Officers. Wir glauben nicht an geografische Grenzen, wir glauben an gute Software und an dezentrale Talente.

Was sind die Pläne für 2026?

Heute arbeiten über 200.000 User weltweit mit Storyblok. Zu unseren Kunden zählen Marken wie Oatley, TomTom, Renault, Mindvalley, Autodesk oder Virgin Media, die durch Storyblok teils Millionenbeträge einsparen konnten. Unser Fokus für 2026 liegt auf noch mehr Automatisierung, Integrationen und AI-Readiness. Unternehmen müssen heute nicht nur für Menschen publizieren – sondern auch für Maschinen.

Helmut van Rinsum

Dominik Angerer ist CEO und Co-Founder von Storyblok. Bevor er das Unternehmen 2017 gründete, sammelte er Erfahrung als Full-Stack-Entwickler und Web-Performance-Specialist in Agenturen. Zudem engagiert er sich aktiv in der Open-Source-Community und ist Mitorganisator der Community „Stahlstadt.js“.

Storyblok wurde vor knapp zehn Jahren gegründet. Seitdem hat sich der Markt massiv verändert. Was hat dies für Auswirkungen auf Euer Unternehmen?

Wir sind seitdem stetig gewachsen und die Entwicklungen im Bereich KI spielen uns in die Hände. Wir sind als Headless-Content-Management-System gestartet, also mit einem technischen Architekturansatz, der den Content von der Darstellung trennt. Mittlerweile sind wir rund 295 Mitarbeitende in 47 Ländern, mit einem Funding von 138 Millionen Dollar. Wir waren stark im europäischen Markt aktiv und bauen jetzt gezielt in den USA aus. Unser System erlaubt es, Inhalte einmalig zu pflegen und konsistent über viele Kanäle hinweg – Web, Mobile, Digital Signage und mehr – auszuspielen. Diese Architektur war schon immer sinnvoll, aber mit der zunehmenden Bedeutung von KI-Suche wird sie fast schon zur Notwendigkeit.

Was genau verändert sich durch generative KI und die sogenannte „New Search“?

Die Art, wie Menschen Informationen suchen, hat sich radikal gewandelt. Statt sich durch zehn Suchergebnisse auf Google zu klicken, bekommt man eine direkte Antwort von ChatGPT, Gemini oder Copilot. Wir sehen, dass rund 15 Prozent des Website-Traffics zurückgehen. Nicht, weil die Informationen weniger gefragt wären, sondern weil Nutzer:innen gar nicht mehr klicken müssen. Stichwort „Zero Click“. Das bedeutet aber auch: Wenn Unternehmen dort nicht präsent sind – also in den Antworten der KI –, dann existieren sie für viele Nutzer:innen einfach nicht mehr. Und genau hier spielt die Konsistenz von Inhalten eine neue Rolle.

Inwiefern?

LLMs sind statistische Modelle. Je häufiger ein Inhalt in konsistenter Form auftaucht, desto „vertrauenswürdiger“ erscheint er dem Modell. Wenn Unternehmen etwa zehn verschiedene Preise für dasselbe Produkt auf verschiedenen Kanälen haben, wird das Modell daraus keinen „richtigen“ Preis ableiten können, sondern eventuell etwas halluzinieren. Konsistenter Content reduziert dieses Risiko.

Lange war SEO das Maß der Dinge. Nun geht es verstärkt um GEO.

GEO ist eine Art Weiterentwicklung von SEO: „Generative Engine Optimization“. Statt wie früher Keywords für Suchmaschinen zu optimieren, geht es heute darum, Inhalte für Prompts und AI-Systeme auffindbar und verwertbar zu machen. Wer dort nicht berücksichtigt wird, wird schlichtweg übergangen und das hat direkte Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Umsatz.

Irrelevante Inhalte können für GEO schädlich sein

Macht GEO SEO überflüssig?

Nein, ganz im Gegenteil. GEO ist ein zusätzliches Layer. Wer schon im SEO-Bereich wertvolle, gut strukturierte Inhalte hatte, profitiert jetzt doppelt. GEO ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung. Aber: Inhalte, die für SEO irrelevant waren, können jetzt sogar schädlich sein, wenn sie etwa falsche, veraltete Informationen enthalten, die von LLMs aufgegriffen werden. Diese Inhalte muss man gezielt bereinigen.

In vielen CMS sammeln sich duplizierte Inhalten, die über Jahre dort angewachsen sind. Wie identifiziere ich veraltete oder irreführende Inhalte?

Genau hier setzt unsere Kooperation mit OtterlyAI an. Das Tool analysiert, wie eine Marke aktuell in verschiedenen KI-Systemen erscheint: Welche Inhalte werden referenziert? Welche veralteten Aussagen zirkulieren? Auf Basis dieser Insights kann man gezielt im CMS eingreifen und Inhalte löschen, aktualisieren, neu formulieren. Bei Storyblok haben wir dazu auch das Feature „AI Branding“ entwickelt: Es passt alte Texte automatisch an den aktuellen Sprachstil der Marke an.

Storyblok hat kürzlich „FlowMotion vorgestellt, das auch AI-Agenten orchestrieren kann. Was genau macht das Tool?

FlowMotion ist ein Automatisierungs- und Orchestrierungstool. Man kann damit Prozesse modellieren, etwa: „Wenn in Salesforce ein neuer Kunde auftaucht, wird automatisch ein passender Content-Block in Storyblok erzeugt.“ Oder: „Wenn ein Press Release veröffentlicht wird, bekommt der Social-Media-Manager direkt einen Posting-Vorschlag auf Telegram.“ Wir testen das gerade mit 25 Unternehmen, demnächst wird es für alle verfügbar sein.

Und was ist der „Storyblok Strata“?

Das ist unser zweites neues Produkt. Es stellt vektorisierte Inhalte bereit, also die strukturierte Form, wie LLMs sie brauchen. Unternehmen können damit eigene Chatbots trainieren oder automatisierte Services aufsetzen, ohne selbst aufwendig eine Vektor-Datenbank zu bauen. Gerade für Support und Customer Success eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten.

Unternehmen müssen heute für Maschinen publizieren

Eure Wurzeln liegen in Österreich. Wie gelingt Euch von dort der Markteintritt in den USA?

Wir haben Storyblok von Anfang an als globales Unternehmen gedacht. Unsere Website war von Anfang an auf Englisch, unsere Teams sind vollständig remote, heute sitzen wir in 47 Ländern. In den USA haben wir inzwischen 13 Prozent unseres Teams, inklusive eines neuen Chief Revenue Officers. Wir glauben nicht an geografische Grenzen, wir glauben an gute Software und an dezentrale Talente.

Was sind die Pläne für 2026?

Heute arbeiten über 200.000 User weltweit mit Storyblok. Zu unseren Kunden zählen Marken wie Oatley, TomTom, Renault, Mindvalley, Autodesk oder Virgin Media, die durch Storyblok teils Millionenbeträge einsparen konnten. Unser Fokus für 2026 liegt auf noch mehr Automatisierung, Integrationen und AI-Readiness. Unternehmen müssen heute nicht nur für Menschen publizieren – sondern auch für Maschinen.

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