KI im E-Mail-Marketing: Status Quo, Trends und Visionen

KI im E-Mail-Marketing: Status Quo, Trends und Visionen

Insight

5 Minuten

27.03.2025

Künstliche Intelligenz hat sich im Marketing etabliert und wird zunehmend genutzt, um Prozesse zu optimieren und personalisierte Inhalte zu erstellen. Dennoch stehen viele Unternehmen noch vor Herausforderungen bei der Implementierung. Es fehlt oft an Expertenwissen, um die Potenziale voll auszuschöpfen. Fortschritte beim Programmatic Advertising oder der Analyse von Nutzerdaten zeigen jedoch, dass KI eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Marketing spielen wird – gerade beim E-Mail-Marketing. Welche das sind, beschreibt Sebastian Strzelecki, CEO von CleverReach, in einem Fachbeitrag.

Durch die Nutzung von KI kann beispielsweise die Contenterstellung um ein Vielfaches vereinfacht werden. Manche Newsletter-Tools besitzen bereits einen eigenen KI-Text-Generator. Diese Technologien ermöglichen es, Inspiration und Inhalte zu generieren oder fertige Betreffzeilen, Preheader und Newsletter-Texte zu liefern – abgestimmt auf die eigene Tonalität. Auch bei der Kampagnenplanung können KI-Features genutzt werden, um Vorschläge zu machen. Je nach Vorliebe kann sich der E-Mail-Marketer bestimmte Ansätze heraussuchen und diese mit Hilfe der KI weiterverfolgen. Dieses Vorgehen kann, richtig angewendet, sehr viel Zeit sparen.

Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung von Betreffzeilen und Preheadern. KI-Systeme können verschiedene Varianten testen und vorhersagen, welche am wahrscheinlichsten geöffnet werden. Auch bei der Analyse der Kampagnenergebnisse kann KI unterstützen. Sie kann komplexe Datenmuster erkennen und Einsichten liefern, die manuell möglicherweise übersehen würden. Diese Erkenntnisse können dann für die Verbesserung zukünftiger Kampagnen genutzt werden.

Herausforderungen und Marktrealitäten

Die Marketingbranche, insbesondere im Bereich Dialogmarketing, steckt seit Jahren in einem Innovationsstau. Obwohl KI das Trendthema Nr. 1 ist, verhindern Vorbehalte und datenschutzrechtliche Anforderungen – insbesondere in Deutschland – häufig die Umsetzung der enormen Potenziale. Das Ergebnis: Ein zögerlicher Fortschritt, der die Branche in ihrer Entwicklung hemmt. Eine Studie der Washington State University zeigt beispielsweise, dass Unternehmen, die den Begriff „KI” inflationär nutzen, weniger Umsatz und Neukunden generieren. Dies überrascht kaum, wenn man bedenkt, dass sich hinter dem Label „KI” oftmals nur ein wenig Machine Learning verbirgt, das schnell als Marketing-Bluff entlarvt wird.

Ein weiterer Grund ist das fehlende Vertrauen und die Skepsis gegenüber KI-Produkten. Nicht ganz unberechtigte Bedenken, wie sich in Interviews mit Experten, wie Kai Spriestersbach, nachhören lassen. Bei der Nutzung von KI können Nutzer auf das „Halluzinieren“ von Sprachmodellen stoßen, die falsche, aber echt wirkende Informationen liefern. Diese Fehler resultieren aus verzerrten historischen Daten und Mustererkennung. Während der Nutzung der KI müssen sich Nutzende diese Realitäten vor Augen führen, um diese zum einen umgehen zu können und zum anderen keine falschen Informationen zu streuen. Das Überprüfen der Daten und auch die Einschätzung der Einsatzgebiete sind wichtige Arbeitsschritte während der Nutzung der Sprach-KI-Modelle.

Mut zur echten Innovation im Dialogmarketing

Als Anbieter von innovativen Lösungen, darunter unser B2B-SaaS-Tool für E-Mail-Marketing, sehen wir es als unsere Verantwortung, diesen Trend zu durchbrechen. Es reicht nicht, das Etikett „KI” auf Produkte zu kleben – echte Innovation entsteht, wenn die Potenziale von KI sinnvoll in Lösungen integriert werden. Dabei ist es entscheidend, die Vorbehalte von Nutzenden und Unternehmen durch positive und vertrauensvolle Erlebnisse abzubauen, anstatt die „KI-Marketingkeule” zu schwingen.

Das Innovationspotenzial durch den sinnvollen Einsatz von KI ist gewaltig. Auf der diesjährigen OMR werden wir unter der Marke CleverReach unser Innovationsprojekt „BigFoot” präsentieren. Mit „BigFoot” setzen wir ein starkes Zeichen für den Ansatz, Dialogmarketing durch durchdachte und datenbasierte Lösungen nachhaltig zu transformieren. Unser Ziel: Die Branche wieder in Bewegung zu bringen und einen Dialog zu schaffen, der Innovation und Vertrauen gleichermaßen fördert.

Visionen der KI im Online-Marketing

In Zukunft werden uns im Bereich der Künstlichen Intelligenz noch einige spannende Neuerungen erwarten, wobei die Hyperpersonalisierung eine Schlüsselrolle spielt. Mit fortschrittlicheren Algorithmen und umfassenderen Datenquellen wird KI in der Lage sein, noch präzisere und individuellere Marketingbotschaften zu erstellen. Virtuelle Assistenten und AR-/VR-Technologien werden dabei helfen, immersive Einkaufserlebnisse zu schaffen, die den Kunden durch den Kaufprozess begleiten und personalisierte Empfehlungen bieten.

Im E-Mail-Marketing wird KI dazu beitragen, dass Tools sich dem Anwendungsfall des Kunden anpassen und dadurch zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kampagnen für die Empfänger vorschlagen. Die Bedienung und vor allem Einstellung einer Newsletterkampagne wird dadurch stark vereinfacht. Der Erfolg der Kampagnen wird maximiert. Zudem wird das prädiktive Marketing wichtiger, da KI das Nutzerverhalten zunehmend präziser vorhersagen und entsprechende Strategien entwickeln wird. Dies umfasst die Prognose von Kaufentscheidungen, das Identifizieren von Abwanderungsrisiken und das Anpassen von Marketingkampagnen, bevor Markttrends eintreten.

Fazit: Innovationen statt Versprechen

Während wir bereits beeindruckende Fortschritte in der Personalisierung, Automatisierung und Datenanalyse sehen, steht die Branche vor der Herausforderung, echte Innovation zu fördern und nicht nur leere KI-Versprechen zu machen. Die Visionen von Hyperpersonalisierung, prädiktivem Marketing und immersiven Kundenerlebnissen sind auf dem Vormarsch. Die Integration von KI in Online-Marketing-Lösungen muss transparent erfolgen, um das Vertrauen der Nutzenden zu gewinnen und das volle Potenzial dieser Technologie zu nutzen.

Der Autor: Sebastian Strzelecki ist seit über 22 Jahren in der CRASH-Unternehmensgruppe tätig und ein ausgewiesener Experte im E-Mail-Marketing. Als Mitgründer der Ashampoo Internet Services war er Teil des Gründungsteams, welches 2007 das innovative Newsletter-Tool CleverReach auf den Markt brachte. Seit 2020 führt er das Unternehmen als CEO.

 

Durch die Nutzung von KI kann beispielsweise die Contenterstellung um ein Vielfaches vereinfacht werden. Manche Newsletter-Tools besitzen bereits einen eigenen KI-Text-Generator. Diese Technologien ermöglichen es, Inspiration und Inhalte zu generieren oder fertige Betreffzeilen, Preheader und Newsletter-Texte zu liefern – abgestimmt auf die eigene Tonalität. Auch bei der Kampagnenplanung können KI-Features genutzt werden, um Vorschläge zu machen. Je nach Vorliebe kann sich der E-Mail-Marketer bestimmte Ansätze heraussuchen und diese mit Hilfe der KI weiterverfolgen. Dieses Vorgehen kann, richtig angewendet, sehr viel Zeit sparen.

Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung von Betreffzeilen und Preheadern. KI-Systeme können verschiedene Varianten testen und vorhersagen, welche am wahrscheinlichsten geöffnet werden. Auch bei der Analyse der Kampagnenergebnisse kann KI unterstützen. Sie kann komplexe Datenmuster erkennen und Einsichten liefern, die manuell möglicherweise übersehen würden. Diese Erkenntnisse können dann für die Verbesserung zukünftiger Kampagnen genutzt werden.

Herausforderungen und Marktrealitäten

Die Marketingbranche, insbesondere im Bereich Dialogmarketing, steckt seit Jahren in einem Innovationsstau. Obwohl KI das Trendthema Nr. 1 ist, verhindern Vorbehalte und datenschutzrechtliche Anforderungen – insbesondere in Deutschland – häufig die Umsetzung der enormen Potenziale. Das Ergebnis: Ein zögerlicher Fortschritt, der die Branche in ihrer Entwicklung hemmt. Eine Studie der Washington State University zeigt beispielsweise, dass Unternehmen, die den Begriff „KI” inflationär nutzen, weniger Umsatz und Neukunden generieren. Dies überrascht kaum, wenn man bedenkt, dass sich hinter dem Label „KI” oftmals nur ein wenig Machine Learning verbirgt, das schnell als Marketing-Bluff entlarvt wird.

Ein weiterer Grund ist das fehlende Vertrauen und die Skepsis gegenüber KI-Produkten. Nicht ganz unberechtigte Bedenken, wie sich in Interviews mit Experten, wie Kai Spriestersbach, nachhören lassen. Bei der Nutzung von KI können Nutzer auf das „Halluzinieren“ von Sprachmodellen stoßen, die falsche, aber echt wirkende Informationen liefern. Diese Fehler resultieren aus verzerrten historischen Daten und Mustererkennung. Während der Nutzung der KI müssen sich Nutzende diese Realitäten vor Augen führen, um diese zum einen umgehen zu können und zum anderen keine falschen Informationen zu streuen. Das Überprüfen der Daten und auch die Einschätzung der Einsatzgebiete sind wichtige Arbeitsschritte während der Nutzung der Sprach-KI-Modelle.

Mut zur echten Innovation im Dialogmarketing

Als Anbieter von innovativen Lösungen, darunter unser B2B-SaaS-Tool für E-Mail-Marketing, sehen wir es als unsere Verantwortung, diesen Trend zu durchbrechen. Es reicht nicht, das Etikett „KI” auf Produkte zu kleben – echte Innovation entsteht, wenn die Potenziale von KI sinnvoll in Lösungen integriert werden. Dabei ist es entscheidend, die Vorbehalte von Nutzenden und Unternehmen durch positive und vertrauensvolle Erlebnisse abzubauen, anstatt die „KI-Marketingkeule” zu schwingen.

Das Innovationspotenzial durch den sinnvollen Einsatz von KI ist gewaltig. Auf der diesjährigen OMR werden wir unter der Marke CleverReach unser Innovationsprojekt „BigFoot” präsentieren. Mit „BigFoot” setzen wir ein starkes Zeichen für den Ansatz, Dialogmarketing durch durchdachte und datenbasierte Lösungen nachhaltig zu transformieren. Unser Ziel: Die Branche wieder in Bewegung zu bringen und einen Dialog zu schaffen, der Innovation und Vertrauen gleichermaßen fördert.

Visionen der KI im Online-Marketing

In Zukunft werden uns im Bereich der Künstlichen Intelligenz noch einige spannende Neuerungen erwarten, wobei die Hyperpersonalisierung eine Schlüsselrolle spielt. Mit fortschrittlicheren Algorithmen und umfassenderen Datenquellen wird KI in der Lage sein, noch präzisere und individuellere Marketingbotschaften zu erstellen. Virtuelle Assistenten und AR-/VR-Technologien werden dabei helfen, immersive Einkaufserlebnisse zu schaffen, die den Kunden durch den Kaufprozess begleiten und personalisierte Empfehlungen bieten.

Im E-Mail-Marketing wird KI dazu beitragen, dass Tools sich dem Anwendungsfall des Kunden anpassen und dadurch zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kampagnen für die Empfänger vorschlagen. Die Bedienung und vor allem Einstellung einer Newsletterkampagne wird dadurch stark vereinfacht. Der Erfolg der Kampagnen wird maximiert. Zudem wird das prädiktive Marketing wichtiger, da KI das Nutzerverhalten zunehmend präziser vorhersagen und entsprechende Strategien entwickeln wird. Dies umfasst die Prognose von Kaufentscheidungen, das Identifizieren von Abwanderungsrisiken und das Anpassen von Marketingkampagnen, bevor Markttrends eintreten.

Fazit: Innovationen statt Versprechen

Während wir bereits beeindruckende Fortschritte in der Personalisierung, Automatisierung und Datenanalyse sehen, steht die Branche vor der Herausforderung, echte Innovation zu fördern und nicht nur leere KI-Versprechen zu machen. Die Visionen von Hyperpersonalisierung, prädiktivem Marketing und immersiven Kundenerlebnissen sind auf dem Vormarsch. Die Integration von KI in Online-Marketing-Lösungen muss transparent erfolgen, um das Vertrauen der Nutzenden zu gewinnen und das volle Potenzial dieser Technologie zu nutzen.

Der Autor: Sebastian Strzelecki ist seit über 22 Jahren in der CRASH-Unternehmensgruppe tätig und ein ausgewiesener Experte im E-Mail-Marketing. Als Mitgründer der Ashampoo Internet Services war er Teil des Gründungsteams, welches 2007 das innovative Newsletter-Tool CleverReach auf den Markt brachte. Seit 2020 führt er das Unternehmen als CEO.

 

Durch die Nutzung von KI kann beispielsweise die Contenterstellung um ein Vielfaches vereinfacht werden. Manche Newsletter-Tools besitzen bereits einen eigenen KI-Text-Generator. Diese Technologien ermöglichen es, Inspiration und Inhalte zu generieren oder fertige Betreffzeilen, Preheader und Newsletter-Texte zu liefern – abgestimmt auf die eigene Tonalität. Auch bei der Kampagnenplanung können KI-Features genutzt werden, um Vorschläge zu machen. Je nach Vorliebe kann sich der E-Mail-Marketer bestimmte Ansätze heraussuchen und diese mit Hilfe der KI weiterverfolgen. Dieses Vorgehen kann, richtig angewendet, sehr viel Zeit sparen.

Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung von Betreffzeilen und Preheadern. KI-Systeme können verschiedene Varianten testen und vorhersagen, welche am wahrscheinlichsten geöffnet werden. Auch bei der Analyse der Kampagnenergebnisse kann KI unterstützen. Sie kann komplexe Datenmuster erkennen und Einsichten liefern, die manuell möglicherweise übersehen würden. Diese Erkenntnisse können dann für die Verbesserung zukünftiger Kampagnen genutzt werden.

Herausforderungen und Marktrealitäten

Die Marketingbranche, insbesondere im Bereich Dialogmarketing, steckt seit Jahren in einem Innovationsstau. Obwohl KI das Trendthema Nr. 1 ist, verhindern Vorbehalte und datenschutzrechtliche Anforderungen – insbesondere in Deutschland – häufig die Umsetzung der enormen Potenziale. Das Ergebnis: Ein zögerlicher Fortschritt, der die Branche in ihrer Entwicklung hemmt. Eine Studie der Washington State University zeigt beispielsweise, dass Unternehmen, die den Begriff „KI” inflationär nutzen, weniger Umsatz und Neukunden generieren. Dies überrascht kaum, wenn man bedenkt, dass sich hinter dem Label „KI” oftmals nur ein wenig Machine Learning verbirgt, das schnell als Marketing-Bluff entlarvt wird.

Ein weiterer Grund ist das fehlende Vertrauen und die Skepsis gegenüber KI-Produkten. Nicht ganz unberechtigte Bedenken, wie sich in Interviews mit Experten, wie Kai Spriestersbach, nachhören lassen. Bei der Nutzung von KI können Nutzer auf das „Halluzinieren“ von Sprachmodellen stoßen, die falsche, aber echt wirkende Informationen liefern. Diese Fehler resultieren aus verzerrten historischen Daten und Mustererkennung. Während der Nutzung der KI müssen sich Nutzende diese Realitäten vor Augen führen, um diese zum einen umgehen zu können und zum anderen keine falschen Informationen zu streuen. Das Überprüfen der Daten und auch die Einschätzung der Einsatzgebiete sind wichtige Arbeitsschritte während der Nutzung der Sprach-KI-Modelle.

Mut zur echten Innovation im Dialogmarketing

Als Anbieter von innovativen Lösungen, darunter unser B2B-SaaS-Tool für E-Mail-Marketing, sehen wir es als unsere Verantwortung, diesen Trend zu durchbrechen. Es reicht nicht, das Etikett „KI” auf Produkte zu kleben – echte Innovation entsteht, wenn die Potenziale von KI sinnvoll in Lösungen integriert werden. Dabei ist es entscheidend, die Vorbehalte von Nutzenden und Unternehmen durch positive und vertrauensvolle Erlebnisse abzubauen, anstatt die „KI-Marketingkeule” zu schwingen.

Das Innovationspotenzial durch den sinnvollen Einsatz von KI ist gewaltig. Auf der diesjährigen OMR werden wir unter der Marke CleverReach unser Innovationsprojekt „BigFoot” präsentieren. Mit „BigFoot” setzen wir ein starkes Zeichen für den Ansatz, Dialogmarketing durch durchdachte und datenbasierte Lösungen nachhaltig zu transformieren. Unser Ziel: Die Branche wieder in Bewegung zu bringen und einen Dialog zu schaffen, der Innovation und Vertrauen gleichermaßen fördert.

Visionen der KI im Online-Marketing

In Zukunft werden uns im Bereich der Künstlichen Intelligenz noch einige spannende Neuerungen erwarten, wobei die Hyperpersonalisierung eine Schlüsselrolle spielt. Mit fortschrittlicheren Algorithmen und umfassenderen Datenquellen wird KI in der Lage sein, noch präzisere und individuellere Marketingbotschaften zu erstellen. Virtuelle Assistenten und AR-/VR-Technologien werden dabei helfen, immersive Einkaufserlebnisse zu schaffen, die den Kunden durch den Kaufprozess begleiten und personalisierte Empfehlungen bieten.

Im E-Mail-Marketing wird KI dazu beitragen, dass Tools sich dem Anwendungsfall des Kunden anpassen und dadurch zum richtigen Zeitpunkt die passenden Kampagnen für die Empfänger vorschlagen. Die Bedienung und vor allem Einstellung einer Newsletterkampagne wird dadurch stark vereinfacht. Der Erfolg der Kampagnen wird maximiert. Zudem wird das prädiktive Marketing wichtiger, da KI das Nutzerverhalten zunehmend präziser vorhersagen und entsprechende Strategien entwickeln wird. Dies umfasst die Prognose von Kaufentscheidungen, das Identifizieren von Abwanderungsrisiken und das Anpassen von Marketingkampagnen, bevor Markttrends eintreten.

Fazit: Innovationen statt Versprechen

Während wir bereits beeindruckende Fortschritte in der Personalisierung, Automatisierung und Datenanalyse sehen, steht die Branche vor der Herausforderung, echte Innovation zu fördern und nicht nur leere KI-Versprechen zu machen. Die Visionen von Hyperpersonalisierung, prädiktivem Marketing und immersiven Kundenerlebnissen sind auf dem Vormarsch. Die Integration von KI in Online-Marketing-Lösungen muss transparent erfolgen, um das Vertrauen der Nutzenden zu gewinnen und das volle Potenzial dieser Technologie zu nutzen.

Der Autor: Sebastian Strzelecki ist seit über 22 Jahren in der CRASH-Unternehmensgruppe tätig und ein ausgewiesener Experte im E-Mail-Marketing. Als Mitgründer der Ashampoo Internet Services war er Teil des Gründungsteams, welches 2007 das innovative Newsletter-Tool CleverReach auf den Markt brachte. Seit 2020 führt er das Unternehmen als CEO.

 

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