Der Cluely-Effekt: 15 Millionen Dollar für KI-Marketing
Der Cluely-Effekt: 15 Millionen Dollar für KI-Marketing
Insight
4 Minuten
04.02.2026



Das neue Jahr steht für einen kompletten Paradigmenwechsel im Marketing. 2026 werden Algorithmen nicht mehr nur Inhalte kuratieren, sie werden sie im großen Stil kreieren, schalten und kontinuierlich im A/B-Testing optimieren. Wer an dieser Stelle abwinkt, und meint, das gäbe es alles schon, unterschätzt die Dimension dieser Entwicklung. Wir werden eine Hyper-Personalisierung erleben, bei der am Ende jeder Konsument die auf ihn individuell zugeschnittene Botschaft erhält. Jede Wette: spätestens 2027 wird es soweit sein. Ein Fachbeitrag von Julian Windeck, Gründer des KI-Startups Attention Engineering
Einen Vorgeschmack liefert uns hier im Silicon Valley schon das KI-Startup Cluely. Auf den ersten Blick wirkt Cluely wie ein gewöhnliches Tech-Unternehmen. Doch die Gehaltsliste offenbart die radikale Abkehr von traditionellen Strukturen: Es gibt keine Sales-Manager, keine HR-Abteilung im klassischen Sinne. Cluely beschäftigt nur zwei Arten von Mitarbeitern: Softwareentwickler und Content-Producer.
Die Brute-Force-Strategie
In einem gesättigten Markt ist Sichtbarkeit der einzige relevante Wettbewerbsvorteil. Um diesen zu sichern, investierte das junge Unternehmen einen Großteil der 15 Millionen Dollar Risikokapital in die Akquise von rund 10.000 TikTok-Accounts. Das Ziel ist ein endloser Strom an Inhalten. Der interne Benchmark liegt bei der Produktion von 200 Videos pro Tag. Diese werden erstellt und kaskadenartig über unzählige Accounts auf sämtlichen Plattformen ausgespielt. Es geht hierbei nicht um kreativen Anspruch, sondern um virale Mathematik. Die Clips setzen oft auf "Rage-Bait". Das sind Inhalte, die bewusst provozieren, um Nutzer zu Interaktionen zu zwingen.
Diese Masse an Videos dient zwei Zwecken: Erstens erhöht die schiere Varianz die statistische Wahrscheinlichkeit eines viralen Treffers. Zweitens werden so unterschiedlichste Persönlichkeitstypen angesprochen. Das Format der Wahl ist dabei ausschließlich Short-Form: Was auf TikTok begann, ist heute bei der Generation Z und Alpha auf YouTube Shorts und Instagram Reels der dominierende Standard. Die manuelle Produktion in dieser Frequenz war bisher unbezahlbar … bis jetzt.
Der technologische Sprung
Im Oktober 2025 öffnete OpenAI mit der Sora-App die Schleusen für die automatisierte Videoproduktion. Dass die App in nur knapp fünf Tagen die Marke von einer Million Downloads knackte, liegt nicht nur an der Möglichkeit, Videos per KI zu generieren. Vielmehr sind die Nutzer süchtig danach, die KI-Kreationen anderer zu konsumieren. Der Algorithmus, ähnlich dem von TikTok, spielt Nutzern präzise jene Inhalte aus, die sie am stärksten stimulieren.
Sora ermöglicht mittlerweile problemlos fotorealistische Videos. Der entscheidende Unterschied zu früheren Modellen ist die Konsistenz: Charaktere und Objekte bleiben über verschiedene Szenen hinweg stabil. Kombiniert mit der Möglichkeit, bestehende Videos durch simple Prompts beliebig anzupassen, erlaubt dies die vollständige Automatisierung der Cluely-Strategie. Millionen Klicks gehen bereits jetzt auf das Konto von KI-Videos, deren künstlicher Ursprung für das bloße Auge kaum noch erkennbar ist. Die Kosten für virale Experimente sinken damit auf null.
Die Ära der Hyper-Personalisierung
Die wahre Revolution liegt jedoch in der Verknüpfung dieser generativen Kraft mit den Datenschätzen der Tech-Giganten. Google, Meta und Amazon besitzen seit Jahren detaillierte psychometrische Profile ihrer Nutzer. Dienten diese Daten bisher nur der Auswahl von Werbung, werden sie nun zur Erzeugung genutzt.
Beispiel: der Launch einer neuen, smarten Kaffeemaschine. Statt eines teuren Werbespots für die breite Masse generiert die KI in Echtzeit tausende Varianten:
· Szenario A (Zielgruppe: 19-jährige Studentin): Das Video zeigt ein ästhetisches "Lo-Fi"-Studentenzimmer. Schnelle Schnitte, trendige Musik. Der Fokus liegt auf dem Design ("Instagrammable") und der Geschwindigkeit vor der Vorlesung.
· Szenario B (Zielgruppe: 30-jährige Mutter): Gleiches Produkt, völlig andere Tonalität. Das Licht ist warm, die Atmosphäre ruhig. Die KI demonstriert die flüsterleise Zubereitung, um das schlafende Baby nicht zu wecken, und inszeniert die Maschine als "Lebensretter" am stressigen Morgen.
A/B-Testing im industriellen Maßstab
Wir bewegen uns auf ein Marketing-Ökosystem zu, das auf massivem, automatisiertem A/B-Testing basiert. Ein Marketing-Manager gibt künftig nur noch das Skript vor. Ein Sprachmodell (LLM) erzeugt 1.000 Variationen mit leichten Unterschieden im Inhalt und Darstellung. Das Videomodell setzt diese um, und die Plattformen spielen sie aus. Anhand der Echtzeit-Reaktionen (View-Time, Likes, Shares) optimiert der Algorithmus binnen Stunden die nächste Welle.
Cluely hat die Tür eingetreten. Doch Technologien von OpenAI und Co. sorgen dafür, dass bald jedes Unternehmen über diese Schwelle treten kann. Ich bin mir sicher: Bis 2027 wird eine vollumfängliche Automatisierung dieser Prozesse der Standard. Was es jedoch gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen fast ausschließlich KI-generierte Inhalte konsumieren, ist ein anderes Thema.

Der Autor: Julian Windeck ist Gründer von „Attention Engineering“, einem KI-Assistenten, der auf dem Rechner des Nutzers läuft und kontinuierlich dessen Arbeitsweise erlernt. Er machte 2018 in Bayern Abitur mit der Bestnote 1,0. Während seines Bachelors und einem Master of Science in Informatik an der FAU Erlangen-Nürnberg wurde er mit renommierten Stipendien ausgezeichnet. Forschungsaufenthalte führten ihn an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er im Bereich Künstliche Intelligenz arbeitete. Es folgten Studien an der University of Cambridge (UK) sowie die Teilnahme am renommierten SERI MATS-Programm in Berkeley, einem der weltweit führenden Forschungsprogramme für AI Safety.
Einen Vorgeschmack liefert uns hier im Silicon Valley schon das KI-Startup Cluely. Auf den ersten Blick wirkt Cluely wie ein gewöhnliches Tech-Unternehmen. Doch die Gehaltsliste offenbart die radikale Abkehr von traditionellen Strukturen: Es gibt keine Sales-Manager, keine HR-Abteilung im klassischen Sinne. Cluely beschäftigt nur zwei Arten von Mitarbeitern: Softwareentwickler und Content-Producer.
Die Brute-Force-Strategie
In einem gesättigten Markt ist Sichtbarkeit der einzige relevante Wettbewerbsvorteil. Um diesen zu sichern, investierte das junge Unternehmen einen Großteil der 15 Millionen Dollar Risikokapital in die Akquise von rund 10.000 TikTok-Accounts. Das Ziel ist ein endloser Strom an Inhalten. Der interne Benchmark liegt bei der Produktion von 200 Videos pro Tag. Diese werden erstellt und kaskadenartig über unzählige Accounts auf sämtlichen Plattformen ausgespielt. Es geht hierbei nicht um kreativen Anspruch, sondern um virale Mathematik. Die Clips setzen oft auf "Rage-Bait". Das sind Inhalte, die bewusst provozieren, um Nutzer zu Interaktionen zu zwingen.
Diese Masse an Videos dient zwei Zwecken: Erstens erhöht die schiere Varianz die statistische Wahrscheinlichkeit eines viralen Treffers. Zweitens werden so unterschiedlichste Persönlichkeitstypen angesprochen. Das Format der Wahl ist dabei ausschließlich Short-Form: Was auf TikTok begann, ist heute bei der Generation Z und Alpha auf YouTube Shorts und Instagram Reels der dominierende Standard. Die manuelle Produktion in dieser Frequenz war bisher unbezahlbar … bis jetzt.
Der technologische Sprung
Im Oktober 2025 öffnete OpenAI mit der Sora-App die Schleusen für die automatisierte Videoproduktion. Dass die App in nur knapp fünf Tagen die Marke von einer Million Downloads knackte, liegt nicht nur an der Möglichkeit, Videos per KI zu generieren. Vielmehr sind die Nutzer süchtig danach, die KI-Kreationen anderer zu konsumieren. Der Algorithmus, ähnlich dem von TikTok, spielt Nutzern präzise jene Inhalte aus, die sie am stärksten stimulieren.
Sora ermöglicht mittlerweile problemlos fotorealistische Videos. Der entscheidende Unterschied zu früheren Modellen ist die Konsistenz: Charaktere und Objekte bleiben über verschiedene Szenen hinweg stabil. Kombiniert mit der Möglichkeit, bestehende Videos durch simple Prompts beliebig anzupassen, erlaubt dies die vollständige Automatisierung der Cluely-Strategie. Millionen Klicks gehen bereits jetzt auf das Konto von KI-Videos, deren künstlicher Ursprung für das bloße Auge kaum noch erkennbar ist. Die Kosten für virale Experimente sinken damit auf null.
Die Ära der Hyper-Personalisierung
Die wahre Revolution liegt jedoch in der Verknüpfung dieser generativen Kraft mit den Datenschätzen der Tech-Giganten. Google, Meta und Amazon besitzen seit Jahren detaillierte psychometrische Profile ihrer Nutzer. Dienten diese Daten bisher nur der Auswahl von Werbung, werden sie nun zur Erzeugung genutzt.
Beispiel: der Launch einer neuen, smarten Kaffeemaschine. Statt eines teuren Werbespots für die breite Masse generiert die KI in Echtzeit tausende Varianten:
· Szenario A (Zielgruppe: 19-jährige Studentin): Das Video zeigt ein ästhetisches "Lo-Fi"-Studentenzimmer. Schnelle Schnitte, trendige Musik. Der Fokus liegt auf dem Design ("Instagrammable") und der Geschwindigkeit vor der Vorlesung.
· Szenario B (Zielgruppe: 30-jährige Mutter): Gleiches Produkt, völlig andere Tonalität. Das Licht ist warm, die Atmosphäre ruhig. Die KI demonstriert die flüsterleise Zubereitung, um das schlafende Baby nicht zu wecken, und inszeniert die Maschine als "Lebensretter" am stressigen Morgen.
A/B-Testing im industriellen Maßstab
Wir bewegen uns auf ein Marketing-Ökosystem zu, das auf massivem, automatisiertem A/B-Testing basiert. Ein Marketing-Manager gibt künftig nur noch das Skript vor. Ein Sprachmodell (LLM) erzeugt 1.000 Variationen mit leichten Unterschieden im Inhalt und Darstellung. Das Videomodell setzt diese um, und die Plattformen spielen sie aus. Anhand der Echtzeit-Reaktionen (View-Time, Likes, Shares) optimiert der Algorithmus binnen Stunden die nächste Welle.
Cluely hat die Tür eingetreten. Doch Technologien von OpenAI und Co. sorgen dafür, dass bald jedes Unternehmen über diese Schwelle treten kann. Ich bin mir sicher: Bis 2027 wird eine vollumfängliche Automatisierung dieser Prozesse der Standard. Was es jedoch gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen fast ausschließlich KI-generierte Inhalte konsumieren, ist ein anderes Thema.

Der Autor: Julian Windeck ist Gründer von „Attention Engineering“, einem KI-Assistenten, der auf dem Rechner des Nutzers läuft und kontinuierlich dessen Arbeitsweise erlernt. Er machte 2018 in Bayern Abitur mit der Bestnote 1,0. Während seines Bachelors und einem Master of Science in Informatik an der FAU Erlangen-Nürnberg wurde er mit renommierten Stipendien ausgezeichnet. Forschungsaufenthalte führten ihn an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er im Bereich Künstliche Intelligenz arbeitete. Es folgten Studien an der University of Cambridge (UK) sowie die Teilnahme am renommierten SERI MATS-Programm in Berkeley, einem der weltweit führenden Forschungsprogramme für AI Safety.
Einen Vorgeschmack liefert uns hier im Silicon Valley schon das KI-Startup Cluely. Auf den ersten Blick wirkt Cluely wie ein gewöhnliches Tech-Unternehmen. Doch die Gehaltsliste offenbart die radikale Abkehr von traditionellen Strukturen: Es gibt keine Sales-Manager, keine HR-Abteilung im klassischen Sinne. Cluely beschäftigt nur zwei Arten von Mitarbeitern: Softwareentwickler und Content-Producer.
Die Brute-Force-Strategie
In einem gesättigten Markt ist Sichtbarkeit der einzige relevante Wettbewerbsvorteil. Um diesen zu sichern, investierte das junge Unternehmen einen Großteil der 15 Millionen Dollar Risikokapital in die Akquise von rund 10.000 TikTok-Accounts. Das Ziel ist ein endloser Strom an Inhalten. Der interne Benchmark liegt bei der Produktion von 200 Videos pro Tag. Diese werden erstellt und kaskadenartig über unzählige Accounts auf sämtlichen Plattformen ausgespielt. Es geht hierbei nicht um kreativen Anspruch, sondern um virale Mathematik. Die Clips setzen oft auf "Rage-Bait". Das sind Inhalte, die bewusst provozieren, um Nutzer zu Interaktionen zu zwingen.
Diese Masse an Videos dient zwei Zwecken: Erstens erhöht die schiere Varianz die statistische Wahrscheinlichkeit eines viralen Treffers. Zweitens werden so unterschiedlichste Persönlichkeitstypen angesprochen. Das Format der Wahl ist dabei ausschließlich Short-Form: Was auf TikTok begann, ist heute bei der Generation Z und Alpha auf YouTube Shorts und Instagram Reels der dominierende Standard. Die manuelle Produktion in dieser Frequenz war bisher unbezahlbar … bis jetzt.
Der technologische Sprung
Im Oktober 2025 öffnete OpenAI mit der Sora-App die Schleusen für die automatisierte Videoproduktion. Dass die App in nur knapp fünf Tagen die Marke von einer Million Downloads knackte, liegt nicht nur an der Möglichkeit, Videos per KI zu generieren. Vielmehr sind die Nutzer süchtig danach, die KI-Kreationen anderer zu konsumieren. Der Algorithmus, ähnlich dem von TikTok, spielt Nutzern präzise jene Inhalte aus, die sie am stärksten stimulieren.
Sora ermöglicht mittlerweile problemlos fotorealistische Videos. Der entscheidende Unterschied zu früheren Modellen ist die Konsistenz: Charaktere und Objekte bleiben über verschiedene Szenen hinweg stabil. Kombiniert mit der Möglichkeit, bestehende Videos durch simple Prompts beliebig anzupassen, erlaubt dies die vollständige Automatisierung der Cluely-Strategie. Millionen Klicks gehen bereits jetzt auf das Konto von KI-Videos, deren künstlicher Ursprung für das bloße Auge kaum noch erkennbar ist. Die Kosten für virale Experimente sinken damit auf null.
Die Ära der Hyper-Personalisierung
Die wahre Revolution liegt jedoch in der Verknüpfung dieser generativen Kraft mit den Datenschätzen der Tech-Giganten. Google, Meta und Amazon besitzen seit Jahren detaillierte psychometrische Profile ihrer Nutzer. Dienten diese Daten bisher nur der Auswahl von Werbung, werden sie nun zur Erzeugung genutzt.
Beispiel: der Launch einer neuen, smarten Kaffeemaschine. Statt eines teuren Werbespots für die breite Masse generiert die KI in Echtzeit tausende Varianten:
· Szenario A (Zielgruppe: 19-jährige Studentin): Das Video zeigt ein ästhetisches "Lo-Fi"-Studentenzimmer. Schnelle Schnitte, trendige Musik. Der Fokus liegt auf dem Design ("Instagrammable") und der Geschwindigkeit vor der Vorlesung.
· Szenario B (Zielgruppe: 30-jährige Mutter): Gleiches Produkt, völlig andere Tonalität. Das Licht ist warm, die Atmosphäre ruhig. Die KI demonstriert die flüsterleise Zubereitung, um das schlafende Baby nicht zu wecken, und inszeniert die Maschine als "Lebensretter" am stressigen Morgen.
A/B-Testing im industriellen Maßstab
Wir bewegen uns auf ein Marketing-Ökosystem zu, das auf massivem, automatisiertem A/B-Testing basiert. Ein Marketing-Manager gibt künftig nur noch das Skript vor. Ein Sprachmodell (LLM) erzeugt 1.000 Variationen mit leichten Unterschieden im Inhalt und Darstellung. Das Videomodell setzt diese um, und die Plattformen spielen sie aus. Anhand der Echtzeit-Reaktionen (View-Time, Likes, Shares) optimiert der Algorithmus binnen Stunden die nächste Welle.
Cluely hat die Tür eingetreten. Doch Technologien von OpenAI und Co. sorgen dafür, dass bald jedes Unternehmen über diese Schwelle treten kann. Ich bin mir sicher: Bis 2027 wird eine vollumfängliche Automatisierung dieser Prozesse der Standard. Was es jedoch gesellschaftlich bedeutet, wenn Menschen fast ausschließlich KI-generierte Inhalte konsumieren, ist ein anderes Thema.

Der Autor: Julian Windeck ist Gründer von „Attention Engineering“, einem KI-Assistenten, der auf dem Rechner des Nutzers läuft und kontinuierlich dessen Arbeitsweise erlernt. Er machte 2018 in Bayern Abitur mit der Bestnote 1,0. Während seines Bachelors und einem Master of Science in Informatik an der FAU Erlangen-Nürnberg wurde er mit renommierten Stipendien ausgezeichnet. Forschungsaufenthalte führten ihn an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er im Bereich Künstliche Intelligenz arbeitete. Es folgten Studien an der University of Cambridge (UK) sowie die Teilnahme am renommierten SERI MATS-Programm in Berkeley, einem der weltweit führenden Forschungsprogramme für AI Safety.
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