KI und Empathie

KI steht eher für „Kühle Intelligenz“ – zumindest noch im Kundenservice. Der Grund: Künstliche Intelligenz legt wenig Empathie an den Tag. Das geht aus einer Umfrage von Pegasystems hervor. Der Softwareanbieter hat dazu 6.000 Verbraucher aus Nordamerika, Großbritannien, Australien, Japan, Deutschland und Frankreich befragt.

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KI gegen Cyberangriffe

Cyberabwehr setzt auf Künstliche Intelligenz: Unternehmen erhöhen ihre Investitionen in KI-Systeme zum Schutz vor der nächsten Generation von Cyberangriffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Capgemini Research Institute. Rund zwei Drittel der Unternehmen glauben, ohne KI nicht in der Lage zu sein, auf kritische Bedrohungen zu reagieren.

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„Die Strategie kommt zuerst, dann der Rest“

Künstliche Intelligenz ist für jedes Unternehmen interessant, das Kunden online erreichen will. Schon mit kleinen Mitteln könne man eine Basis für eine KI schaffen und diese dann für eine personalisierte Ansprache nutzen, sagt Matthias Postel, CEO und Gründer der Digitalberatung iCompetence. Ein Interview über die Bedeutung einer widerspruchsfreien Datenbasis und die Fragen, die man sich vor dem Einsatz von KI stellen sollte.     

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Genesys Studie: KI bedroht uns nicht

KI ist Freund, nicht Feind: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Mitarbeiter sieht Künstliche Intelligenz positiv. Nur 20 Prozent fühlen sich durch die Einführung am Arbeitsplatz bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Genesys. Damit widerlegt die Studie die häufig proklamierte Annahme, Mitarbeiter würden befürchten, dass neue Technologien ihre Jobs übernehmen.

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gfu: Verbraucher sehen KI positiv

Im Vorfeld der IFA hat die gfu eine Befragung zu Consumer- und Home-Electronics durchgeführt. Gecheckt wurde auch, was Verbraucher von KI halten. Die wichtigsten Ergebnisse: Die Einstellung gegenüber KI ist überwiegend positiv. Der größte Nutzen wird im Bereich der Medizin gesehen. Skepsis besteht beim Schutz der Privatspähre. Befürchtet wird ein Verlust von Arbeitsplätzen.

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Capgemini Studie über Ethik und KI

Ethische Grundsätze sind entscheidend, wenn es um die Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz geht. Das zeigt die Studie „Why adressing ethical Questions in AI will benefit Organizations“ des Capgemini Research Institute. Dafür wurden 1.580 Führungskräfte von Großunternehmen aus zehn Ländern sowie über 4.400 Verbraucher befragt. Fazit: Werden KI-Interaktionen als ehtisch korrekt empfunden, steigern sie Kaufbereitschaft und Loyalität.

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WEF: KI sollte reguliert werden

Künstliche Intelligenz ist vielen Menschen nicht geheuer. Bei einer Umfrage im Auftrag der Stiftung Weltwirtschaftsforum (WEF) meinten 41 Prozent der Befragten: Wir sind besorgt über den Einsatz von KI. 48 Prozent sagen, der Einsatz künstlicher Intelligenz von Firmen sollte stärker reguliert werden. Und 19 Prozent sind für ein Verbot von KI.

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