Deloitte-Studie: State of AI in the Enterprise

Das Beratungsunternehmen Deloitte hat die KI-Studie 2019 vorgelegt: State of AI in the Enterprise. Dafür wurden weltweit 100 Entscheider befragt. Einige der Ergebnisse: In Deutschland kommen praktisch alle Varianten von AI-Technologie zum Einsatz. Und: Statt KI selber aufwendig zu entwicklen, werden Lösungen von der Stange bevorzugt. Und weiter: KI wird von einzelnen Abteilungen eingesetzt – eine übergeordnete Strategie oder gar eine Vision fehlen.

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Studie MMC Ventures: KI-Startups ohne KI

Viele KI-Startups in Europa machen überhaupt nichts mit KI. Zu diesem Ergebnis kommt die Londoner Investmentfirma MMC Ventures. Für eine Studie haben sie 2830 Startups in Europa identifiziert, die sich selbst als AI-Firmen einschätzen. Bei genauerem Hinsehen ist aber von Künstlicher Intelligenz wenig zu sehen. Bei rund 40 Prozent gibt es keinen Hinweis darauf, dass KI in irgendeiner Weise Teil des Geschäfts ist. Die Studie bietet noch eine Reihe weiterer interessanter Beobachtungen.

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PWC-Studie: Mittelstand zweifelt an KI

Nur vier Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen Künstliche Intelligenz ein. Zwei Prozent implementieren derzeit KI-Systeme, 17 Prozent planen Einsätze oder testen sie. Und 48 Prozent halten KI nicht für relevant für das eigene Business. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von PwC. Diese Einstellung könnte dazu führen, dass der Mittelstand seine Wettbewerbesfähigkeit verliert, warnen die Studienautoren. 

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BearingPoint: Telkos investieren in KI

Telko-Unternehmen wollen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz intensivieren. Die meisten KI-Initiativen sind in den nächsten zwei bis fünf Jahren geplant. Dies geht aus einer Studie der Beratung BearingPoint hervor.  Die größten Chancen durch den künftigen Einsatz von KI sehen 55 Prozent der Befragten in der Entwicklung von höchst individualisierten Produkten. So kann die Nutzung von KI helfen, die Bedürfnisse und Preiselastizitäten der Kunden besser zu verstehen.

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„KI macht Marketing intelligent“

Iskender Dirik (Foto: Raimar von Wienskowski) managt für Microsoft vielversprechende Tech-Start-ups in Berlin. Das Thema KI spielt dabei eine große Rolle. Im Interview sagt Iskender: „Für das Marketing ist es jetzt ein super Zeitpunkt , sich mit Künstlicher Intelligenz zu befassen.“ Und weiter: „Durch KI wird das Marketing das erste Mal wirklich und ernsthaft intelligent.“

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Umfrage: KI soll den Chef ersetzen

Besser Künstliche Intelligenz als mein Chef, so eine Umfrage der Bitkom. Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich vier von zehn berufstägigen Bundesbürgern, dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt. Drei von zehn würden sogar noch weiter gehen und den eigenen Chef gerne komplett durch eine KI ersetzen. 

Umfrage der Bitkom

McKinsey: KI hat in Europa Nachholbedarf

Eine internationale Studie der Unternehmensberatung McKinsey zeigt: Bei KI hat Europa noch großen Nachholbedarf. Derzeit liegt Europa schon bei den digitalen Technologien hinter den USA und China zurück. In der KI droht jetzt das Gleiche. Die Ergebnisse sind Teil der Studie „Notes from the AI frontier: Tackling Europe’s Gap in Digital and AI“. Das MGI, der volkswirtschaftliche Think Tank von McKinsey, hat darin Europas Chancen untersucht, zu den Vorreitern im Bereich KI aufzuschließen und gleichzeitig neue Arbeitsplätze zu schaffen.

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