Oetjen: „Zeit, sich von den GAFAs zu emanzipieren“

Intelligenz ohne Daten führt zu digitalem Autismus. Das sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer WEB.DE und GMX sowie Vorsitzender des Stiftungsrats der European netID Foundation. Ein Gespräch über minderwertige Daten, die Macht der großen digitalen Konzerne und die Unsicherheiten, die damit verbunden sind. Oetjen: „Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel.“ 

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ver.di: KI erhöht Arbeitsintensität

Die Einführung von KI trägt nur unzureichend zur Verbesserung der Arbeitsqualität bei. Vielmehr drohen Arbeitsplatzabbau sowie eine höhere Arbeitsintensität. Das sind die zentralen Befunde des „ver.di-Innovationsbarometers 2019 – Künstliche Intelligenz“. Die Befragung zeigt auch: Im Bereich Kommunkation haben bereits die Hälfte aller Unternehmen KI im Einsatz oder steht zumindest kurz davor.

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AI Research: 90 Prozent wollen investieren

Wer investiert in Künstliche Intelligenz? Eine internationale Umfrage des Softwareunternehmens IFS unter 600 Unternehmen ergab: So gut wie alle. 90 Prozent planen, in KI zu investieren. Das meiste Geld fließt in die Automatisierung der industriellen Produktion. CRM-Maßnahmen, Logistik und Bestandsplanung liegen auf Platz zwei. Name der Studie: AI Research – Planning for Disruption.

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„Chatbots nähern sich Menschen an“

Chatbots lösen längst vielfach mehr als nur einfache kommunikative Aufgaben. Die virtuellen Sprachassistenten nähern sich verstärkt der menschlichen Dialogfähigkeit an. Ein Gespräch mit dem internationalen Chatbot-Experten und Bot-Entwickler Yoav Barel über Unternehmen, die hier eine Vorreiterrolle einnehmen, Herausforderungen wie Sprachbiometrie sowie die Top-Trends der kommenden Monate.

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„Think beyond tomorrow“: Fünf KI-Typen

Wir alle interagieren immer öfter mit KI. Eine Studie des Fraunhofer Instituts soll jetzt dazu beitragen, diese neuen Herausforderungen zu bewältigen. Die Studie „Think beyond tomorrow“ ist in enger Zusammenarbeit mit Ernst & Young entstanden und basiert neben einer fundierten wissenschaftlichen Recherche auch auf einer umfassenden Interviewstudie mit KI-Experten und  -anbietern. Es werden 5 Interaktionstypen skizziert und 10 Thesen aufgestellt.

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Mind the Data Gap: KI fördert CMX

Daten sind die wichtigste Währung für begeisternde Kundenerlebnisse. Das haben die meisten Marken zumindest in der Theorie erkannt. Die Praxis sieht jedoch anders aus, wie der Report „Mind the Data Gap“ von Adobe zeigt: Nicht einmal jedes fünfte deutsche Unternehmen (19 Prozent) stellt Daten ins Zentrum seines Customer Experience Managements (CXM). Aber 43 Prozent sehen in KI große Potenziale für künftige CMX-Erfolge.

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Vorsicht vor der „Blackbox KI“

Die große Stärke der KI – die Analyse aus großen Datenmengen – ist gleichzeitig ihre große Schwäche. Denn stimmen die Daten nicht, führt das zwangsläufig zu falschen Entscheidungen. Ein Interview mit Martin Brahm, CSO bei der Schober Information Group, über den Rohstoff „Daten“, die Gefahr der falsche Schlüsse und die  Frage, ob man KI auslagern sollte.

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Umfrage: Angst vor Datenmissbrauch

Eine Umfrage in Skandinavien zeigt: Die Menschen misstrauen Künstlicher Intelligenz. Sie haben vor allem Bedenken, dass ihre Daten missbraucht oder falsch interpretiert werden. Deshalb fordern sie eine starke Reglementierung des Einsatzes von KI. Die Umfrage wurden von YouGov im Auftrag von Tieto durchgeführt. 

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KI-Roboter besser als Manager

Mitarbeiter haben offenbar mehr Vertrauen in einen KI-Roboter als in ihre Manager. Das ist ein zentrales Ergebnis der Oracle-Studie „AI at Work“. Am höchsten ist der Vertrauen in China. Dort finden 82 Prozent der Angestellten Roboter besser als ihre Chefs. In Großbritannien liegt die Zustimmungsquote bei 54 Prozent. Deutsche wurden nicht befragt. 

oracle.com